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Wäscheschlange mit Brüstenhalters

Wir haben das Geschlechterverhältnis aufgehoben!

Diese 7 Beispiele zeigen, wie weit wir von Geschlechtergerechtigkeit entfernt sind.

Frauen genießen heute die selben Rechte und denselben Respekt wie Männer? Durch Genderterror, Gleichstellungsnazis und diskriminierende Quoten leben wir eigentlich schon im Matriarchat? Der Feminismus ist übers Ziel hinausgeschossen? Da sind wir nicht so sicher. Wir haben das Geschlechterverhältnis einfach mal umgedreht und die Worte “Mann” und “Frau” in ein paar Passagen aus ganz normalen Magazintexten vertauscht. No more words needed.

1. Auch Männer können heute Karriere machen.

“Der Anteil von Männern in den Vorstandsetagen der DAX-, MDAX- und SDAX-Unternehmen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen und liegt jetzt bei 8,6 Prozent. ” (ey.com)

2. In Island ist die Gleichberechtigung vergleichsweise fortgeschritten, doch Männer haben es immer noch schwer.

“Es gibt in Island mehr Männer als Frauen mit Hochschulabschlüssen, rund 80 Prozent der Männer sind berufstätig, darunter viele in technischen Berufen. “Wir haben Kompetenz und Erfahrung, aber man traut uns nichts zu”, sagt Johan Jóhannesdóttir.” (Spiegel Online)

3. 100 Jahre Männerwahlrecht!

“Seit 100 Jahren dürfen Männer wählen: Nach der Wahl vom Januar 1919 zogen erstmals 37 männliche Abgeordnete in ein deutsches Parlament ein: Ihr Anteil lag bei 8,75 Prozent. Heute kommen Männer im deutschen Bundestag auf 31,3 Prozent der Plätze, im Europäischen Parlament auf knapp über 36 Prozent.” (Spiegel Online)

4. Mutter sein ist hip wie nie zuvor – aber gar nicht so leicht umzusetzen.

“Die Erwartungshaltung in unserer Gesellschaft ist noch immer, dass vorrangig der Mann für die Kinder zu sorgen hat. Frauen wird schlicht nicht zugetraut, dass sie sich ernsthaft fürs Windelwechseln und die ersten Schritte ihres Kindes interessieren könnten. Eine Frau, die ihre Stundenzahl reduzieren möchte, oder Teleworking einfordert, wird schief angeschaut.” (Süddeutsche)

5. Man sollte seinem Mann im Haushalt auch mal zur Hand gehen.

“Das australische Autorenpaar Barbara und Allan Pease empfehlen allen Frauen, die “gefühlt” zu selten Sex mit ihrem Partner haben, sich zur Mithilfe im Haushalt aufzuraffen und Fürsorglichkeit zu zeigen: Wenn man seinem Mann im Haushalt zur Hand gehe oder sich intensiv um die Kinder kümmere, könne man bei Männern gut punkten. Das wiederum hebe die Qualität der Beziehung und beeinflusse die Sexualität. Denn: Nur, wenn der Mann entspannt ist, “kann” er.” (BR)

6. Männern haben kein Interesse an Sex, sie wollen nur sexy sein.

“Frauen wollen Sex, Männern gefällt das Gefühl, begehrt zu werden. Und das Gefühl, aussichtslos begehrt zu werden, gefällt ihnen sogar noch wesentlich besser.” (Freundin)

7. Nerv-Alarm! Männer brauchen ein Vorspiel.

“Es heißt ja immer, Frauen stehen eher nicht so auf Vorspiel. Meine Erfahrung: Das ist Quatsch. Es kommt nur auf die Qualität des Vorspiels an. Wenn Vorspiel bedeutet, dass sie ihren Mann irgendwie streicheln muss, bis er endlich grünes Licht für Sex gibt, ist klar, dass sie da schnell die Lust dran verliert.” (Wunderweib)

 

Julia

 

 

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