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Fünf Dinge, die du auch ohne Partner machen kannst!



“Pärchen stinken, Pärchen lügen, Pärchen fahren in Urlaub nach Rügen”, sangen schon die Lassie Singers. Was soll ich sagen, sie hatten natürlich Recht. Aber das wäre nicht 2019, wenn wir nicht sagen könnten: Alles, was am Pärchen sein so schön ist, kriegt ihr auch alleine hin! Hier also die Liste der 5 Dinge, die ihr auch tun könnt, wenn ihr kein Pärchen seid.

1. Ein bisschen zunehmen



Man kennt es: Weil die Photoshop-Skills nicht für falsche Bauchmuskeln reichen, trainiert man sich für Tinder echte an und verzichtet wacker auf jedes Nahrungsmittel, das Spaß oder satt macht. Sobald man dann den heißen Clemens ein paar mal gedatet hat, steigt man von Jeans auf Jogginghose um, und von all den gemeinsamen verliebten Eisbechern schwappt einem bald eine Gefühlswampe aus dem Latz. Wir finden: Ein paar Kilos zunehmen sollte kein Privileg der Verliebten sein. Bedenke: Ein Becher Ben & Jerry’s hat alleine gegessen doppelt so viele Kalorien, macht aber auch dreimal so glücklich.

2. Seine Freunde vernachlässigen



Warum darf man eigentlich auf Hochzeiten nicht den engsten Freund mitnehmen? Wieso gilt eine Lebenspartnerschaft als legaler Grund für Untervermietung, Seelenverwandtschaft mit Freunden aber nicht? Und warum wird man schief angeguckt, wenn man sich mit dem BFF fortpflanzt? Genau. Weil Liebesbeziehungen in dieser Gesellschaft einen höheren Rang haben als freundschaftliche. Obwohl enge Freundschaften wahrscheinlich konfliktresistenter sind, uns elementarer in unser Entwicklung beeinflussen und länger halten. Für viele Menschen sind Freundschaften sowas wie Platzhalterbeziehungen, bis man irgendwann “die große Liebe” gefunden hat. Dementsprechend sinkt dann ihr Stellenwert dramatisch, wenn man alle sieben Abende der Woche mit dem süßen Clemens in der Stadtrandwohnung verbringen kann. Ein monatliches “Dinner mit den Girls” reicht dann ja auch bis zur dramatischen Trennung völlig aus. Wir finden: Wer Freundschaften so handhabt, der kann sie getrost auch schon vor dem Eintritt ins Pärchen-Dasein vernachlässigen!

3. Sich nirgendwo mehr rasieren



“Unsere Liebe ist stark genug, um das auszuhalten”, sagte sie mit Blick auf den zartblonden Flaum, der ihre Knöchel umspielte. “Na klar, Gisela”, antwortete ich vergebend. “Eure Abhängigkeit voneinander ist so weit fortgeschritten, dass ihr über ein paar Körperhaare hinwegsehen könntet, die in der frühen Phase eurer Liebe jedes aufrechte Interesses an der anderen Person im Keim erstickt hätten. Das ist ja so romantisch.” Dann flocht ich mir einen Zopf aus meinem Achselhaar, schmierte mir Pomade in die Beinbehaarung und bürstete mir eine Welle in den Damenbart. Aus Liebe. Zu mir.

4. Jeden Abend zu Hause verbringen

Wieso gehen wir eigentlich abends raus? Also, da hätten wir: “die Hoffnung, heute die große Liebe zu finden”. Was noch? Ach ja, “Bock auf Sex”, “Angst, den eigenen Atem zu hören” und “Alkoholproblem, das noch nicht weit genug fortgeschritten ist, um alleine zu trinken”. Oh, und irgendwo ganz weit unten noch “kulturelle und politische Interessen”. 
Was war nochmal die Frage? Hab ich vergessen. Denkt mal drüber nach.

5. Kosenamen benutzen

Hasenbärchen, Mausepuppi, Pupsgesicht, Dickerli, Lieblingsbärchen, Mausebär, Bärchen, Bumsebienchen, Pupsnase, Trullischnulli, Baby, Babe, Babypups, Mausezahn, Bärchenbär, Niedlichkeitsbaby und natürlich Schatzimaus: All diese Krönungen der Wortschöpfung sind nicht nur hervorragend geeignet, um unsere ehrliche Anerkennung und Zuneigung für jemand Anderen auszudrücken. Sie sind auch ein tolles Mittel, um unsere Selbstgespräche mit ein wenig Liebe und Respekt anzureichern. Anzuwenden in ganz alltäglichen Sätzen wie: “Du kleiner Hasenpups, es ist okay, wenn du es heute mal wieder nicht schaffst, dein Bett zu verlassen!”

 

Julia

 

 

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